Just Another Wordpress


Reviewed by:
Rating:
5
On 27.01.2020
Last modified:27.01.2020

Summary:

Just Another Wordpress

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Suche nach: Neue Beiträge. Hello world! Neue Kommentare. Just another WordPress site Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Weiterlesen Hello world! Suche nach. Just another lillavargen.nu site.

Just Another Wordpress WORDPRESS TAGLINE GESUCHT: DER IDEALE UNTERTITEL

"Just another WordPress Site" ist die Standard-Tagline für WordPress-Seiten. So ändern Sie die WordPress Tagline mit wenigen Klicks. Die WordPress Tagline anpassen. Just another WordPress site? Es gibt wahrscheinlich kein Content Management System, das die Einrichtung und Verwaltung. «Just another WordPress Site». WordPress ist wunderbar einfach. Einfach aufzusetzen und einfach zu bedienen. So einfach, dass man gerne. 10 Mai von root_x4n3a5bl · Hello world! Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Suche. Neueste Beiträge. Hello world! Just another WordPress site. Just another WordPress site. Hello world! Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Just another lillavargen.nu site. Just another WordPress site Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Weiterlesen Hello world! Suche nach.

Just Another Wordpress

Fehler: Bei der Installation von WordPress lautet der Untertitel “Just Another WordPress Site”. Zudem gibt es eine Beispielseite und einen. «Just another WordPress Site». WordPress ist wunderbar einfach. Einfach aufzusetzen und einfach zu bedienen. So einfach, dass man gerne. 10 Mai von root_x4n3a5bl · Hello world! Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Suche. Neueste Beiträge. Hello world! Natürlich braucht es dafür eine wichtige Unterscheidung: es Copa Del Rey Today bei der Mystik des Zwischen nicht um eine bestimmte spirituelle Praxis, sondern um das Erfahren und Mitleben einer Erfahrung, die uns alle berühren kann. Theologie wird hier neu geboren. Das kann man allerorten nachlesen. Wir verstehen dann auch, dass Wandel wesentlich zu diesem Weg gehört, und wir als Christen neu denken lernen, neu sehen lernen. Ist tatsächlich die parochiale Gemeindestruktur vom Evangelium her Merkur Spielothek Nurnberg begründen? Ich erinnere mich Ff 13 2 Casino Trick mein eigenes Theologiestudium und an einen Kurs, den ich bei einem Meister spiritueller Theologie belegen konnte. Lehramtliche Prophetie Karl Rahner, von dem Jagd Auf Roter Oktober Spiel am Anfang sprachen, hat nicht nur davon gesprochen, Casino Oder Kasino der Christ der Zukunft ein Mystiker ist. Es liegt nicht daran, dass mein Denken und Fühlen nicht katholisch wäre und tief in Quiz Deutschunterricht katholischen Kirche und Tradition verwurzelt wäre.

Achtung Trittbrettfahrer! Bestellrabatt für Einfälle statt Abfälle! Das bekommen Sie sonst nirgendwo. Wenn auch Sie Herrn Kuhtz direkt unterstützen wollen und somit sicherstellen wollen dass er auch wirklich von seiner Arbeit profitiert, dann bestellen Sie bitte postalisch unter: Einfälle statt Abfälle Christian Kuhtz Hagebuttenstr.

Share this: Twitter Facebook. Vatikanum im Blick auf die Sendung sagte. In Gaudium et spes, der Pastoralkonstitution, die das Verhältnis der Kirche zur Welt reflektiert, formuliert das Konzil deutlich, dass es notwendig ist, immer wieder neu die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums zu deuten, die Sprachen der Zeit zu lernen und zu unterscheiden, was hier vom Geist Gottes kommt.

Es strahlt gerade so in seiner Radikalität in jeder Zeit je neu auf. Dahinter steckt eine Erfahrung, die deutlich macht, dass gerade dann, wenn wir mit Menschen unserer Zeit das Evangelium neu entdecken, wir auch das Evangelium neu entdecken und Kirche neu werden kann.

Es wird dabei sehr deutlich, das diese kenotische Mission aus dem Ursprung immer geprägt ist von einer tiefen Absichtslosigkeit: es geht um eine Liebe, die ohnmächtig bleibt, aber gerade so einen Raum eröffnet, in dem Gottes Gegenwart Menschen berühren kann.

Denn die alten Paradigmen versagen, wir haben keine Parameter mehr, um die Situation zu verstehen. Es ist verwirrend und wir bekommen Angst.

Und es ist irgendwie paradox: denn einerseits ersehnen wir diesen Wandel. Wir spüren sehr deutlich, dass unsere Art zu leben an ein Ende gekommen ist.

Zuviel Müdigkeit und Hetze, zu viel Depression. Und das merken wir auch daran, dass der Ton der Auseinandersetzung rauh geworden ist. Polarisierung ist ein Stichwort dieser Situation — sie bezeugt den Kampf der Interpretationen um diesen Umbruch.

Und so suchen viele nach Orientierung, nach starken Männern, nach populistischer Einfachheit und Lösungsvorschlägen, die simpel zu sein scheinen.

Aber es gibt auch eine andere Suche — eine Suche nach Geist, nach Charisma. Wir sind als Kirche genau in derselben Situation.

Glauben wird völlig anders — und so auch Kirche. Glauben, christlich geprägter Glaube liegt nicht mehr einfach vor, ist nicht mehr einfach gegeben.

Für niemanden ist Glaube selbstverständlich, für jeden ist Glaube ein Weg, eine Wanderung, eine Spur hin zu einer Begegnung mit dem Geheimnis, das Christus ist.

Und wenn Glaube dann wächst aus einer unplanbaren und nicht erziehbaren Begegnung, dann wird auch Kirche ganz anders. Es geht um etwas ganz anderes: um Räume der Erfahrung, um anziehende Gegenwart und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, um Atmosphäre der Freiheit und Freude.

Das hat allerdings nichts mehr mit vorgegebenen Sozialformen zu tun, sondern mit flüssigen Erfahrungsräumen….

Aus diesem Grund stimmen auch die Zahlen nicht mehr. Ja klar, man kann dann von immer kleineren Zahlen der Kirchenbesucher reden, von der Halbierung der Kirchenmitglieder — aber was sagt das genau?

Was sagt das anderes als dass wir in der Wandelnacht sind, in einer tiefgehenden Verwandlung, die wir ersehnen und zugleich fürchten.

Denn wie könnte man die Zahlen des Kirchgangs etwa aus dem Jahr mit den heutigen vergleichen, wenn doch die Art und Weise, wie Menschen glauben, sich komplett verändert hat.

Wir stehen — wie alle unsere Zeitgenossen — also in der nächtlichen Unübersichtlichkeit des Wandels, voller Sehnsucht nach Echtheit und Authentizität, nach Glaubwürdigkeit, nach Charisma und Orientierung, nach Identität, nach einem Verstehen in dieser Situation.

Wie kommen wir weiter? Wie können wir das deuten? Frag hundert Katholiken, was das wichtigste in der Messe ist — und sie werden sagen: die Wandlung.

In dieser Abneigung steckt eine tiefe Wahrheit, eine tiefes Spüren. Denn ja, Wandel ist kein Kinderspiel. Es geht bei diesem Wandel immer auch um ein Sterben, um einen Tod — und eine Auferstehung.

Und die gilt es zu erkennen. Und deswegen gilt es — zweitens — zu hören: auf die Zeichen der Zeit, und auf das Evangelium.

Denn in diesem Hören kann entdeckt werden, welche Wege er mit uns geht. So formuliert es das II. Gottes Geist ist in der Welt, die Welt ist voll von Gott.

Sie ist nicht gottlos, mitten in ihr, im Engagement, in der Leidenschaft für das gute Leben, für die Liebe, für Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden ist der Geist wirksam.

Und ja, es wäre jetzt spannend, sich zu fragen, wie wir das merken. Nun ist das Konzil nicht naiv. Es braucht einen gemeinsamen, einen synodalen Horizont: gemeinsam will zusammengetragen werden, was an Erfahrungen und Entdeckungen gemacht wird, welche Forderungen und Wünsche es gibt — und dann gilt es zu hören, was das Evangelium dazu sagt, und zu entscheiden.

Kein leichter Weg. Aber unvermeidlich. Denn es geht um mehr als nur um die Absichten Gottes: es geht auch um unser eigenes Glaubensverständnis.

So formuliert es Gaudium et spes Hier wird deutlich, dass diese Unterscheidungsarbeit für uns sehr viel bedeutsamer ist. Denn sie verändert uns.

Ja noch mehr: das Konzil sagt, dass wir nur so unseren Glauben richtig und neu entdecken können — und auch sagen. Mit anderen Worten: nur wenn wir den Geist entdecken, der in allem und in allen wirkt, entdecken wir unseren Glauben heute.

Es geht eben nicht darum, die alten Formeln immer zu wiederholen, nein: es geht um eine Verheutigung, um die Neuheit unseres Glaubens, den wir nur mit dem Anderen entdecken.

Genial formuliert das der verstorbene Bischof Klaus Hemmerle aus Aachen. Ja, wir sollen unseren Glauben verkünden — aber wie geht das?

Wenn wir lernen! Lernen von den Menschen, mit denen wir leben. Aber eben nicht oberflächlich — ihre Trends und Schwächen. Sondern indem wir ihre Kultur lernen, ihr Fühlen, ihre Sprache, ihr Leben und darin und im Hören auf die Frohe Botschaft neu lernen, was unser Glaube ist, seinen heutigen Reichtum — dann können wir ihn bezeugen und sogar sagen.

Wenn das so ist, dann wird unser Wandeln durch die Nacht natürlicherweise Momente enthalten, in denen wir neue Orientierung suchen — und sie finden wir, wenn wir achtsam die Stimmen der Mitmenschen und des Evangelium hören und verstehen lernen.

Wir verstehen dann auch, dass Wandel wesentlich zu diesem Weg gehört, und wir als Christen neu denken lernen, neu sehen lernen. Das ist nicht neu.

Das geschieht in jeder Zeit, in jeder Krise. Und ja, in jeder Krise des Volkes Gottes. Und die sind eher häufig. Wenn man so im Alten Testament und im Neuen liest, dann stellt man fest: es geht um Krisen, immer wieder, von Krise zu Krise geht Gott mit seinem Volk.

Eine dieser Krisen ist das Exil. Das Volk Israel ist verzweifelt, in der Deutungsnacht. Seht, ich schaffe Neues — schon sprosst es auf!

Merkt ihr es nicht? Ein bemerkenswertes Wort! Vorher hatte Gott durch Jesaja gesagt, dass in der Vergangenheit es immer Gott war, der sein Volk gerettet hatte — und es führte durch die Wüste, und durch alle Probleme hindurch.

Und jetzt sagt er: darauf sollt ihr nicht mehr schauen. Und nicht etwa, weil das Vergangene schlecht war — im Gegenteil! Aber es ist nicht heute!

Heute will Gott erfahren und gesehen werden — und heute schafft er Neues. Nicht wir müssen neues schaffen, das tut er, mitten vor unseren Augen.

Aber er möchte es mit uns sehen. Und damit das geschehen kann, können wir uns einlassen auf das, was er uns heute zeigt….

Jesus sendet seine Jünger aus. Sie haben eine Wirklichkeit erlebt und im Herzen. Spannend aber ist dabei der Kontext.

Sie sind ausgesetzt, ausgesetzt den Begegnungen, die sie haben werden. Das ist spektakulär. Das ist auch unsere Situation. Und er wirkt.

Solche Erfahrungen gibt es viele. Diesen Wandel kann man schon lange sehen, und Dietrich Bonhoeffer hat ihn schon ihn schon gesehen.

In einem beeindruckenden Brief schreibt er an sein eben geborenes Patenkind, bei dessen Taufe er nicht sein konnte:.

Aber auch wir selbst sind wieder ganz auf die Anfänge des Verstehens zurückgeworfen. In den überlieferten Worten und Handlungen ahnen wir etwas ganz Neues und Umwälzendes, ohne es noch fassen und aussprechen zu können.

Das ist unsere eigene Schuld. Unsere Kirche, die in diesen Jahren nur um ihre Selbsterhaltung gekämpft hat, als wäre sie ein Selbstzweck, ist unfähig, Träger des versöhnenden und erlösenden Wortes für die Menschen und für die Welt zu sein.

Darum müssen frühere Worte kraftlos werden und verstummen, und unser Christsein wird heute nur aus zweierlei bestehen: im Beten und Tun des Gerechten unter den Menschen.

Die Umschmelzung ist noch nicht zu Ende, und jeder Versuch, ihr vorzeitig zu neuer organisatorischer Machtentfaltung zu verhelfen, wird nur eine Verzögerung ihrer Umkehr und Läuterung sein.

Klar wird hier auch, dass wir von dieser sehr existenziellen Perspektive aus neu denken und handeln müssen. Bonhoeffer sieht eine neues Paradigma des Christseins wachsen, das auch die Gestalt der Kirche und das Verstehen des Christseins prägt.

Das wird viele Konsequenzen haben. Viele Grundfragen des Christentums müssen neu bedacht, neu interpretiert werden — genau wie es Bonhoeffer ahnte.

Kirche will neu verstanden werden, Glaube gewinnt eine neue Gestalt. Es ist das Abenteuer der Wandelnacht.

Gehen wir los! Oktober Und dennoch: seit zwei Jahren bin ich Gast bei Theologischen Studientagen in Fribourg, die mich sehr beeindrucken.

Es ist etwas anderes, was dem Gelingen zugrundeliegt…. Und das hatte mich schon im letzten Jahr sehr berührt. Wie kann eine so gastfreundliche und geistliche Atmosphäre entstehen, so viel Kreativität in den Begegnungen, so viel Freundschaft und Freude.

Hier haben wir im letzten Jahr angefangen, über neue Formen theologischer Ausbildung nachzudenken — hier entstanden neue Freundschaften.

Das hatte ich noch nicht so oft erlebt. Und das ist ganz bestimmt einer geistlichen Atmosphäre zu verdanken. Ganz bestimmt — denn hier geht es um Beziehungen zwischen Menschen, oder besser: um das Zwischen des Geistes in diesen Beziehungen, die alles so kreativ machen.

So auch dieses Jahr. Und damit starteten diese Tage. Mit einem Manifest. Denn es geht darum, dass Theologie eine neue Perspektive bekommt.

Volf positioniert sich hier klar: zum einen kann Theologie nur wirklich Theologie sein, wenn sie aus einer gelebten Christusnachfolge wächst.

Aber Volf geht noch einen Schritt weiter. Seine Vision vom guten Leben beschreibt ja präzise jenen Glauben, der Erkenntnis sucht.

Er verankert sie zwischen dem Garten der Schöpfung, von dem wir zu einer beziehungsreichen Existenz gerufen und gestaltet sind — mitten in den Zerbrechlichkeiten und Wunden der ambivalenten Weltzeiten — und der Vision des himmlischen Jerusalems, der Stadt als der Zukunft der Wohnung Gottes unter den Menschen.

Denn was Volf skizziert, das ereignet sich ja gerade in diesen Tagen. Ich mindestens empfinde es so. Ist echte und gute Theologie denn anders denkbar als in einem Raum der Gegenwart Gottes?

Als in einem Raum, in dem das Reich Gottes wenigstens anfanghaft das Miteinander gründet? Denn das sollte ja Kirche sein — ein Raum, in dem Gott vorwegnehmend eine Erfahrung seiner Gegenwart unter den seinen ermöglicht, in allen Bezügen des Lebens, im Feiern, in der Achtsamkeit zueinander, im Feiern und Reden.

Genauso erlebe ich es in diesen Tagen. Und deswegen ist es nicht verwunderlich, wenn ich ganz gebannt Graham Tomlin in seiner kleinen Vorlesung höre.

Denn im Januar war ich, waren wir, geflasht von der Theologenausbildung in St. Und ja — auch hier wurde schnell deutlich, dass das Ziel dieser Ausbildung ja nichts anderes ist, als daran zu dienen, dass Christen in der Reife ihres Zeugnisses in der Welt Gottes Gegenwart bezeugen.

Also auch hier…: Theologie und ihr Lebensraum, die Gegenwart des Auferstandenen, die alles durchdringt. Es war wirklich einer der Höhepunktw bei den Studientagen in Fribourg.

Wim Wenders kam. Der berühmte deutsche Filmregisseur hielt einen Vortrag. Für diesen Film hatte er von der theologischen Fakultät Fribourg einen Ehrendoktor in Theologie erhalten.

Und erst jetzt, Jahrzehnte später, kam er nach Fribourg, um eine Gastvorlesung zu halten. Ich höre überraschende Dinge. Zunächst und vor allem: es gab kein Drehbuch, sondern der Film hat sich Schritt für Schritt entwickelt.

Im Film geht es um Engel — zwei Engel, die die Menschen begleiten, ihnen zuhören, mit ihnen auf dem Weg sind, aber nicht handeln können. Ja, denn sie sind ja die Augen Gottes auf diese Welt.

Sie waren erschrocken und verdutzt: wie soll denn ein solch liebevoller Blick aussehen, fragten sie sich. Tausend Fragezeichen standen, so Wenders, dem erfahrenen Kameramann im Gesicht.

Am Ende hatte er es geschafft: mit Licht und Ausleuchtung wurde auch für den Zuschauer erfahrbar, was gemeint war.

Denn während der liebende Blick leidenschaftlich beteiligt ist und sich sehnend ausstreckt nach dem oder der Geliebten, so ist der liebevolle Blick anders: er schaut voller Liebe auf den Menschen, auf die Natur, auf irgendetwas und legt frei, was an Potential, an Möglichkeiten, an Tiefe in dem Anderen, in der Anderen, in der Sache liegt: ihre Geschichte, ihren Wert, ihre Kraft.

Und dabei bleibt aber eine Distanz, die freilässt, was sie freilegt. Wenders erzählt noch weiter, und ich hoffe, dass ich diesen Vortrag noch einmal meditieren kann.

Aber schon das Gesagte lädt zum Innehalten ein. Diese Grundhaltung, die Wenders entdecken konnte, ist vielleicht das Wichtigste überhaupt, was uns in der Begegnung mit dem Menschen und der Welt zuwachsen kann.

Ein Blick, der erkennt, welche Möglichkeiten und Geschichten im Gegenüber liegen, mit wieviel Respekt und Achtung jedem und jeder zu begegnen ist, immer im Interesse daran, dass der oder die Andere immer mehr sie oder er selbst wird.

Und dann war ich gespannt auf Hartmut Rosa. Ich hatte schon viel von ihm gehört. Von seine Soziologie der Resonanz. Aber was ich erlebte, berührte mich zutiefst.

Eine Soziologie der Resonanz gründet ja in einem zutiefst relationalen Wirklichkeitsverständnis. Und alles sind Geschichten, einfache Geschichten, zwischenmenschliche Erfahrungen.

Die Art, wie Rosa sprach, entspricht total seiner Entdeckung — in lebendiger Zugewandtheit, in kreativer Wahrnehmung des Publikums und des Ortes, sodass diese Vorlesungen wirklich ein resonantes Geschehen waren.

Na klar, was Resonanz in der soziologischen Beschreibung ist, das soll hier nicht beschrieben werden. Das kann man allerorten nachlesen.

Aber meine Resonanzerfahrung möchte ich einfach kurz andeuten. Ich war einfach erstaunt. Ich war begeistert und verwundert.

Denn was ich hier von Hartmut Rosa hörte, das was eigentlich das, was mich überhaupt erst zum Christsein gebracht hat. Meine Grunderfahrung war doch die der … Resonanz: eine Erfahrung, über die ich mein Leben lang nachdenken muss, die ich aber auch immer wieder anzieht, die wirklich von Gottesnähe geprägt ist.

Und diese Erfahrung verwandelt das Selbstverständnis des Menschen und seiner Beziehungen. Sie kommen nicht irgendwie dazu, zu einem Selbststand — sie sind das Wesen.

Und während ich Rosa lausche, fallen mir die Denkversuche von Klaus Hemmerle und seiner trinitarischen Ontologie ein, fällt mir die erfahrungsgesättigte Theologie der Kirche ein, die zur Dreifaltigkeitslehre führte und ihrer Rede von der Perichorese.

Und ich staune. Das sind nun wahrhaft Zeichen der Zeit, die im Licht des Evangeliums tönen: menschliches Leben findet seine Fülle dann, wenn Resonanz ist, wenn es klingt, wenn die Zeit zwischen und erfüllt ist — und das Leben.

Nein, Resonanz lässt sich nicht herstellen. Sie entstammt nicht einem aktiven aggressiven Zugriff auf die Wirklichkeit, aber sie ist eben auch nicht passives Erleiden und überwältigt werden.

Und wie das tönt! Diese Tage sind kreativ, sie wecken auf, zu neuer Leidenschaft, zu einer neuen Theologie, zu einem neuen Leben.

Und ich spüre Dankbarkeit und Herausforderung. Dankbarkeit dafür, dass die Wege sich öffnen für eine neue Perspektive des Lebens und Denkens.

Es wird mir aber auch immer deutlicher, dass im Blick auf die Theologie und das theologisieren neue Wege nötig werden.

Die Erfahrung von St. Mellitus, die Erfahrungen theologischer Studientage und andere Erfahrungen des Miteinander Denkens bereiten neue Schritte vor, die sehr herausfordernd sind.

Vor allem dann, wenn es darum gehen könnte, Leben und Denken, Existenz und Theologie in ein neues Zueinander zu bringen. Es könnte ja sein, dass sich dann Widerstände regen.

Gut begründete, wie immer. Aber eben auch deswegen, weil bewährte Gleichgewichte Auseinanderfallen und Verluste befürchtet werden.

Und ja, es kann nicht sein, dass wir pastoral von einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel ausgehen, das aber unser Denken und unsere Orte der Theologie nicht ebenso tiefgreifend verwandeln sollten… Ich bin gespannt darauf.

Ich bin überrascht. Und ich bin neugierig. Sehr neugierig. Denn was M7, so kürzt sie sich ab, mir erzählt, lässt mich staunen und fasziniert sein.

So etwas gibt es? Sie erzählt mir von einem wachsenden Netzwerk. Menschen, viele jüngere, Männer und Frauen aus unterschiedlichsten Kirchen, verbinden sich, um ihr Christsein in ihrem Unternehmen, bei ihrer Arbeit zu leben.

Eine sehr herausfordernde Arbeit, eigentlich fast immer Arbeit. Und da kommt dieses Netzwerk in den Blick: wie können wir Zugehörigkeit erfahren?

Wie können wir unseren Glauben leben, in Gemeinschaft? Wie kann dieser Glaube wachsen? Und wer dabei sein kann, logt sich ein in die Telefonkonferenz.

Und schon wenig später darf ich — ich fühle mich sehr geehrt — einmal einen kleinen Impuls geben. Ich bin ein wenig erstaunt, wie still und ruhig diese agilen Beraterinnen und Berater sind.

Am Ende beten wir. Aber das ist noch nicht alles. Würden Sie das einmal mit uns machen? Natürlich, wenn es möglich ist. Und so bin ich jetzt mit 20 Beraterinnen und Beratern in Rom.

Ich habe nichts organisiert, aber die Vorbereitungsgruppe hatte mich um Tipps gebeten. In welcher Stadt?

Weil es ja eine ökumenische Gruppe ist, dachte ich an diese Orte. Und siehe da: die Wahl fiel auf Rom. Und eine Vorbereitungsgruppe überlegte — auch mit mir -, was alles vorzubereiten ist.

Beziehungen kamen ins Spiel, Talente und Connections. Und so entstand ein wahnsinnig dichtes Programm. Auch ich konnte mich einbringen.

Ich organisierte einen ökumenischen Gottesdienst in St. Peter was schon der Überzeugungsarbeit bei den Verantwortlichen bedurfte, aber dann problemlos war , und eine theologisch-geistliche Führung durfte ich auch gestalten.

Schon am ersten Abend, ja schon im Vorfeld bei der reichen Mailkorrespondenz, fiel ein Wort immer wieder. Ein typisch christliches Wort, das aber in vielen christlichen Kontexten so oft gar nicht fällt.

Und das beeindruckte mich durchgängig in diesen Tagen direkt vor Pfingsten. Ja, der Geist der Freude, der Geist des Aufbruchs, der war hier immer wieder spürbar.

Und eine Grundhaltung, die diese Tage als Geschenk entgegennahm. Das Staunen und das Sich-einlassen auf neue Erfahrungen, die Offenheit für ungewohntes, die Lust am Entdecken und Verstehen — eine solche kreative und pfingstliche Atmosphäre machte aus diesen Tagen eine tiefe geistliche Erfahrung.

Aber das war gar nicht schwierig, weil alle Antennen dieser beeindruckenden Christinnen und Christen auf Empfang standen — und empfingen.

Mehr als erwartet: denn so ist es ja immer. Ich hörte diese Geschichte und dachte: das ist wie eine Gründungsgeschichte, die sich hier zeigt: die Wortes des Papstes als ungeheure Ermutigung zum Weitergehen, und die Bibel als Grund des Weges.

Und wenn wir am Samstagmorgen uns auf der herrlichen Terrasse von Santa Maria Bambina direkt am Petersdom trafen, um über die Zukunft der Kirche und des Netzwerkes nachzudenken, dann geschah dies in einer Atmosphäre voller Kraft, voller Energie und voller Gebet.

Und ja, dann ist es überhaupt nicht mehr schwer, von der Zukunft zu reden. Denn sie ist ja schon Gegenwart. Alle meine Erfahrungen, die ich erzählen sollte, vom Bibelteilen, von den Small Christian Communities bis zu den Fresh expressions of church — sie waren nichts als eine konsonante Erzählung zu allem, was wir schon gemeinsam in diesen Tagen erfahren hatten: das gemeinsame Essen im inklusive Restaurant der Gemeinschaft San Egidio, die Gebete auf der Terasse, die Liturgie in S.

Maria in Trastevere, das Gärtnern in einer ökumenischen Initiative. Und natürlich die Audienz mit Bischof Gänswein, und eine unerwartete Viertelstunde allein in der Sixtina….

Und ich? Denn der Geist Gottes ist ja so: wo er wirkt, verbindet er Menschen. Ich war eigentlich nicht mehr Begleiter, ich war einer unter Brüdern und Schwestern.

Alles also ganz einfach, und mit pfingstlicher Geistkraft. Und ja, ich genoss diese Gemeinschaft, und sobald ich dann wieder nach Hause flog, vermisste ich diese wunderbaren und feinen Menschen.

Am Pfingstsonntag war ich wieder zu Haus, aber einige waren am Morgen zum Pantheon unterwegs. Ich konnte es über die Whatsapp-Gruppe verfolgen.

Im Pantheon regnet es Rosenblüten im Gottesdienst zu Pfingsten. Und ich sah die Christen Rom, wie sie die Rosenblätter genossen.

Und einfach glücklich waren. So ist das Geschenk von Pfingsten, durch das Kirche entsteht. Ganz frisch, ganz einfach, ganz ursprünglich.

Und das ist schon Gegenwart in dieser neuen Form gelebter Kirche, in deren Mitte die Geistkraft ihre Stärke zeigt, Heimat schenkt, ermutigt.

So ist Kirche der Zukunft. Schon jetzt. Und eigentlich immer. Startseite About. Kategorien Uncategorized.

Notwendige Schritte auf dem Weg zu einer Spiritualität der Zukunft. Die Erfahrbarkeit des Christusgeheimnisses Wenn wir auf Christus schauen, dann eben nicht aus der Perspektive, dass es um ein vergangenes Ereignis, ein Blick auf eine geschichtliche Persönlichkeit und ihre Ideen, die erforscht und vertieft und verglichen werden können, sondern es geht uns Christen eigentlich immer um Gegenwärtigkeit, um die Gegenwart des Auferstandenen, der mein Leben berührt hat, meinen persönlichen Lebensweg prägen konnte und prägt.

Eine brisante Theologie Solche Erfahrung führen ganz notwendig ins Denken. Diesen Raum möchte ich jetzt ausleuchten- Die Mystik des Zwischen Die Erfahrung mit dem Christusgeheimnis ist nun eben nicht nur, oder nur zum Teil, eine höchst individuelle, persönliche und persönlichkeitsverändernde.

Der Blick nach vorne Es fällt von dieser Grundwirklichkeit auch nach vorne. Es geht nicht um eine bestimmte Religion, um einen oder viele Tempel, sondern um eine erlöste Sozialität Der biografische Hintergrund Warum lese ich die Schrift so?

Die spirituelle Vision Wir können so die Geschichte der Spiritualität lesen. Lehramtliche Prophetie Karl Rahner, von dem wir am Anfang sprachen, hat nicht nur davon gesprochen, dass der Christ der Zukunft ein Mystiker ist.

In Zeiten von Corona All dies ist hochaktuell und wird für die Zukunft des Christentums und die spirituelle Lebenspraxis eine entscheidende Rolle spielen.

Schritte auf dem Weg zu einer Spiritualität der Zukunft Was sind dann die notwendigen Schritte, das dürfen wir uns fragen.

Drei Elemente dieser Spiritualität möchte ich kurz skizzieren Neu sehen lernen Es geht darum, neu zu sehen.

Wie schnell übersieht man da vermeintliche Kleinigkeiten, wie Beispielsweise die Änderung der voreingestellten WordPress Tagline?

Ziemlich schnell. WordPress Tagline? Wer sich jetzt am Kopf kratzt und die Tagline seiner Webseite noch nie gesehen hat, wird auch kaum auf die Idee kommen, dass man ihn ändern sollte.

In diesem Fall werden Sie wahrscheinlich vom verwendeten Theme ausgetrickst, das die Tagline nicht auf Ihrer Webseite anzeigt.

Sobald Google über Ihre Seite huscht und sie indexiert, wird auch der Untertitel oft auch Untertitel genannt abgefragt — ob Sie ihn je zu Gesicht bekommen haben, oder nicht.

Wer sich ein bisschen mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, ahnt, dass die von WordPress gesetzte Default-Beschreibung nicht unbedingt Teil einer idealen Optimierung ist.

Das liegt vor allem daran, dass WordPress für die Erstellung aller Metatitel erst einmal Ihren Titel und Untertitel benutzt, gefolgt vom jeweiligen Seiten- oder Beitragstitel.

Ein Blick in die Suchmaschine Nr. Doch genug der Worte, lasset Taten folgen!

Just Another Wordpress Just Another Wordpress Just Another Wordpress

Just Another Wordpress WORDPRESS TAGLINE GESUCHT: DER IDEALE UNTERTITEL Video

How to Change the “Just Another WordPress Site” Text Easy Way Nichts lag mir ferner, als Extremismen das Wort zu reden. Das ist nicht nur für Leser ungünstig, sondern verschenkt vor allem Potenzial Online Gambling Casinos Usa die Suchmaschinenoptimierung deines Blogs. Aber Achtung: Nicht alle Anbieter sind seriös. Setzen Sie diese Keywords nun zu einer knappen und prägnanten Formulierung zusammen, die die Leistung Ihres Angebotes zusammenfassend darstellt. Sie konzentrieren sich auf Ihr Business. Das liegt vor allem daran, dass WordPress für die Erstellung aller Metatitel erst einmal Ihren Titel und Untertitel benutzt, gefolgt vom jeweiligen Seiten- oder Beitragstitel. Wie ein Friseur zum Digitalen Nomaden wurde und wie auch du es schaffst. In diesem Fall werden Sie wahrscheinlich vom verwendeten Theme ausgetrickst, das die Tagline nicht auf Ihrer Webseite anzeigt. Ich bin erschüttert, dass mir selbst so Admiral Sportwetten Casino passiert und ich selbst nicht vor Vorurteilen gefeit bin. Zu empfehlen ist hier, nicht das Erstellungsdatum, sondern aussagekräftige Schlagwörter zu wählen. Ja, und genau das sehe ich auch. Es ist Paulus, der in seinem Römerbrief genau diese Erfahrung beschreibt. Aber noch mehr ist wichtig: Stargames Spiele Casinos Welt, wie sehen wir die? Natürlich braucht es dafür eine wichtige Unterscheidung: es geht bei der Mystik des Zwischen nicht um eine bestimmte spirituelle Praxis, sondern um das Erfahren und Mitleben einer Erfahrung, die uns alle berühren kann. Wenn wir auf Christus schauen, dann eben Las Vegas Monte Carlo Casino aus Battlefield 3 Online Spielen Pc Perspektive, Die Besten Seitensprung Apps es um ein vergangenes Ereignis, ein Blick auf eine geschichtliche Persönlichkeit und ihre Ideen, die erforscht und vertieft und verglichen werden können, sondern es geht uns Christen eigentlich immer um Gegenwärtigkeit, um die Bilder Suchspiel des Auferstandenen, der mein Leben berührt hat, meinen persönlichen Stargames Auszahlung Erfahrungen prägen konnte und prägt. Geprägt durch eine ungeahnte Erfahrung der Liebe Gottes, verändert sich die Bewegungsrichtung des Lebens. Und so ist es bis heute. Maria in Trastevere, das Gärtnern in einer ökumenischen Initiative. Aber meine Resonanzerfahrung möchte ich einfach kurz andeuten.

Benutzen Sie einfach dieses Bestellformular. Zum Inhalt springen. Achtung Trittbrettfahrer! Bestellrabatt für Einfälle statt Abfälle!

Das bekommen Sie sonst nirgendwo. Aber dabei gilt es genau, diese unsere Zeit zu bedenken. Es ist Christoph Theobald, der französische Jesuit und Theologe, der dies in eindrücklicher Weise tut:.

Als Menschen in einem Land, das wir zwar gerne bewohnen, das uns aber nicht als Christen gehört? Ein Missionsland eher, in dem wir — wie die ersten Christen — für unseren Glauben um Gastfreundschaft werben müssen.

Geht es doch darum, Herzen zu gewinnen und frei Mitbürger davon zu überzeugen, dass im Glauben an das Evangelium ungeahnte Lebenskraft verborgen ist.

Es geht eher um eine Situation, die der Apostelgeschichte ähnelt: Christen sind am Anfang des Weges, hoffen auf Resonanz, aber leben aus einer inneren Sendung und fragen sich, wie das Evangelium den Menschen der Zeit nahekommen kann.

Aber wie geht dann Mission? Welchen Ursprung kann man bebildern? Und damit ist ja gemeint, dass die gesamte Wirklichkeit Gottes und der Welt geprägt ist von einer Logik des Lichtes und der Liebe.

Dieses Licht, diese Liebe ist das Leben der Menschen. Aber genau hier wird — schon zu Beginn des Evangeliums — der Weg beschrieben, den diese Logik der Liebe geht: das Wort wird Fleisch, lässt sich ein auf die Menschen seiner Zeit — wird Mensch wie sie.

Mission ist also eine eigenartige Erfahrung des Hineinspringens in die Welt, aus Liebe, um ganz bei denen zu sein, die die Liebe erfahren könnten.

Viel deutlicher wird das dann bei der Taufe Jesu: wenn Jesus die tiefe Liebe des Vaters unfasslich nah erfährt, wird ja auch deutlich: diese Erfahrung gilt allen.

Und Jesus versucht von Anfang an, dies in der Sprache der Menschen auszudrücken, in ihren Bildern und ihren Erfahrungen.

Hier beginnt die Herausforderung im Denken über die Mission. Denn ja, eigentlich geht es bei dieser Frage um das Weltverhältnis: Denn es ist die Frage, wie Gott die Welt sieht, und wie deswegen wir als Gesandte den Menschen begegnen.

Hier liegen die Kontroversen: ist denn wirklich die Welt gottlos, geistlos? Und sind wir deswegen dazu da, die verlorene Welt für Christus zu gewinnen, weil sonst alle dem Gericht und dem Unheil geweiht sind?

Genau das lässt sich kaum mit dem Evangelium von der Liebe her lesen, es wird der Wirklichkeit der Leidenschaft Christi, seinem Sterben für die Menschen nicht gerecht.

Ja, denn weil Gott die Welt so geliebt hat, dass er seinen Sohn hingab, lässt sich — im Blick auf Jesu Sterben und seinem Weg durch die Gottverlassenheit — die Weltwirklichkeit nur verstehen als geliebte und gerettete.

Das ist die Gnade, die geschenkt ist — und das Gericht bleibt wichtig, weil hier ja erst die Dramatik und Radikalität der erlösenden Liebe offenbar wird, die den Menschen ausrichtet und ihm doch die Wahl gibt, sich dieser Wirklichkeit zu öffnen.

Hier liegt — sicher — die entscheidende Frage an die Mission. Wenn sie nicht deswegen sein muss, weil der Liebe noch etwas fehlt, dann werden wir dennoch innerlich gedrängt, bei den Menschen zu sein — in der Radikalität der Inkarnation, in der Radikalität der Hingabe,.

Genau so beschreibt die anglikanische Missionslogik den Weg der missionarischen Ekklesiogenesis: es geht nur so, dass leidenschaftlich Liebende sich einlassen auf die Menschen ihrer Zeit, um mit ihnen das Evangelium neu zu entdecken.

So beschreibt es genial auch der verstorbene Bischof Klaus Hemmerle im Blick auf die jungen Menschen — aber das gilt für jede Gruppe von Menschen.

Vatikanum im Blick auf die Sendung sagte. In Gaudium et spes, der Pastoralkonstitution, die das Verhältnis der Kirche zur Welt reflektiert, formuliert das Konzil deutlich, dass es notwendig ist, immer wieder neu die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums zu deuten, die Sprachen der Zeit zu lernen und zu unterscheiden, was hier vom Geist Gottes kommt.

Es strahlt gerade so in seiner Radikalität in jeder Zeit je neu auf. Dahinter steckt eine Erfahrung, die deutlich macht, dass gerade dann, wenn wir mit Menschen unserer Zeit das Evangelium neu entdecken, wir auch das Evangelium neu entdecken und Kirche neu werden kann.

Es wird dabei sehr deutlich, das diese kenotische Mission aus dem Ursprung immer geprägt ist von einer tiefen Absichtslosigkeit: es geht um eine Liebe, die ohnmächtig bleibt, aber gerade so einen Raum eröffnet, in dem Gottes Gegenwart Menschen berühren kann.

Denn die alten Paradigmen versagen, wir haben keine Parameter mehr, um die Situation zu verstehen. Es ist verwirrend und wir bekommen Angst.

Und es ist irgendwie paradox: denn einerseits ersehnen wir diesen Wandel. Wir spüren sehr deutlich, dass unsere Art zu leben an ein Ende gekommen ist.

Zuviel Müdigkeit und Hetze, zu viel Depression. Und das merken wir auch daran, dass der Ton der Auseinandersetzung rauh geworden ist.

Polarisierung ist ein Stichwort dieser Situation — sie bezeugt den Kampf der Interpretationen um diesen Umbruch.

Und so suchen viele nach Orientierung, nach starken Männern, nach populistischer Einfachheit und Lösungsvorschlägen, die simpel zu sein scheinen.

Aber es gibt auch eine andere Suche — eine Suche nach Geist, nach Charisma. Wir sind als Kirche genau in derselben Situation.

Glauben wird völlig anders — und so auch Kirche. Glauben, christlich geprägter Glaube liegt nicht mehr einfach vor, ist nicht mehr einfach gegeben.

Für niemanden ist Glaube selbstverständlich, für jeden ist Glaube ein Weg, eine Wanderung, eine Spur hin zu einer Begegnung mit dem Geheimnis, das Christus ist.

Und wenn Glaube dann wächst aus einer unplanbaren und nicht erziehbaren Begegnung, dann wird auch Kirche ganz anders.

Es geht um etwas ganz anderes: um Räume der Erfahrung, um anziehende Gegenwart und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, um Atmosphäre der Freiheit und Freude.

Das hat allerdings nichts mehr mit vorgegebenen Sozialformen zu tun, sondern mit flüssigen Erfahrungsräumen…. Aus diesem Grund stimmen auch die Zahlen nicht mehr.

Ja klar, man kann dann von immer kleineren Zahlen der Kirchenbesucher reden, von der Halbierung der Kirchenmitglieder — aber was sagt das genau?

Was sagt das anderes als dass wir in der Wandelnacht sind, in einer tiefgehenden Verwandlung, die wir ersehnen und zugleich fürchten.

Denn wie könnte man die Zahlen des Kirchgangs etwa aus dem Jahr mit den heutigen vergleichen, wenn doch die Art und Weise, wie Menschen glauben, sich komplett verändert hat.

Wir stehen — wie alle unsere Zeitgenossen — also in der nächtlichen Unübersichtlichkeit des Wandels, voller Sehnsucht nach Echtheit und Authentizität, nach Glaubwürdigkeit, nach Charisma und Orientierung, nach Identität, nach einem Verstehen in dieser Situation.

Wie kommen wir weiter? Wie können wir das deuten? Frag hundert Katholiken, was das wichtigste in der Messe ist — und sie werden sagen: die Wandlung.

In dieser Abneigung steckt eine tiefe Wahrheit, eine tiefes Spüren. Denn ja, Wandel ist kein Kinderspiel. Es geht bei diesem Wandel immer auch um ein Sterben, um einen Tod — und eine Auferstehung.

Und die gilt es zu erkennen. Und deswegen gilt es — zweitens — zu hören: auf die Zeichen der Zeit, und auf das Evangelium.

Denn in diesem Hören kann entdeckt werden, welche Wege er mit uns geht. So formuliert es das II. Gottes Geist ist in der Welt, die Welt ist voll von Gott.

Sie ist nicht gottlos, mitten in ihr, im Engagement, in der Leidenschaft für das gute Leben, für die Liebe, für Solidarität, Gerechtigkeit und Frieden ist der Geist wirksam.

Und ja, es wäre jetzt spannend, sich zu fragen, wie wir das merken. Nun ist das Konzil nicht naiv. Es braucht einen gemeinsamen, einen synodalen Horizont: gemeinsam will zusammengetragen werden, was an Erfahrungen und Entdeckungen gemacht wird, welche Forderungen und Wünsche es gibt — und dann gilt es zu hören, was das Evangelium dazu sagt, und zu entscheiden.

Kein leichter Weg. Aber unvermeidlich. Denn es geht um mehr als nur um die Absichten Gottes: es geht auch um unser eigenes Glaubensverständnis.

So formuliert es Gaudium et spes Hier wird deutlich, dass diese Unterscheidungsarbeit für uns sehr viel bedeutsamer ist. Denn sie verändert uns.

Ja noch mehr: das Konzil sagt, dass wir nur so unseren Glauben richtig und neu entdecken können — und auch sagen. Mit anderen Worten: nur wenn wir den Geist entdecken, der in allem und in allen wirkt, entdecken wir unseren Glauben heute.

Es geht eben nicht darum, die alten Formeln immer zu wiederholen, nein: es geht um eine Verheutigung, um die Neuheit unseres Glaubens, den wir nur mit dem Anderen entdecken.

Genial formuliert das der verstorbene Bischof Klaus Hemmerle aus Aachen. Ja, wir sollen unseren Glauben verkünden — aber wie geht das? Wenn wir lernen!

Lernen von den Menschen, mit denen wir leben. Aber eben nicht oberflächlich — ihre Trends und Schwächen.

Sondern indem wir ihre Kultur lernen, ihr Fühlen, ihre Sprache, ihr Leben und darin und im Hören auf die Frohe Botschaft neu lernen, was unser Glaube ist, seinen heutigen Reichtum — dann können wir ihn bezeugen und sogar sagen.

Wenn das so ist, dann wird unser Wandeln durch die Nacht natürlicherweise Momente enthalten, in denen wir neue Orientierung suchen — und sie finden wir, wenn wir achtsam die Stimmen der Mitmenschen und des Evangelium hören und verstehen lernen.

Wir verstehen dann auch, dass Wandel wesentlich zu diesem Weg gehört, und wir als Christen neu denken lernen, neu sehen lernen.

Das ist nicht neu. Das geschieht in jeder Zeit, in jeder Krise. Und ja, in jeder Krise des Volkes Gottes. Und die sind eher häufig. Wenn man so im Alten Testament und im Neuen liest, dann stellt man fest: es geht um Krisen, immer wieder, von Krise zu Krise geht Gott mit seinem Volk.

Eine dieser Krisen ist das Exil. Das Volk Israel ist verzweifelt, in der Deutungsnacht. Seht, ich schaffe Neues — schon sprosst es auf!

Merkt ihr es nicht? Ein bemerkenswertes Wort! Vorher hatte Gott durch Jesaja gesagt, dass in der Vergangenheit es immer Gott war, der sein Volk gerettet hatte — und es führte durch die Wüste, und durch alle Probleme hindurch.

Und jetzt sagt er: darauf sollt ihr nicht mehr schauen. Und nicht etwa, weil das Vergangene schlecht war — im Gegenteil! Aber es ist nicht heute!

Heute will Gott erfahren und gesehen werden — und heute schafft er Neues. Nicht wir müssen neues schaffen, das tut er, mitten vor unseren Augen.

Aber er möchte es mit uns sehen. Und damit das geschehen kann, können wir uns einlassen auf das, was er uns heute zeigt….

Jesus sendet seine Jünger aus. Sie haben eine Wirklichkeit erlebt und im Herzen. Spannend aber ist dabei der Kontext. Sie sind ausgesetzt, ausgesetzt den Begegnungen, die sie haben werden.

Das ist spektakulär. Das ist auch unsere Situation. Und er wirkt. Solche Erfahrungen gibt es viele. Diesen Wandel kann man schon lange sehen, und Dietrich Bonhoeffer hat ihn schon ihn schon gesehen.

In einem beeindruckenden Brief schreibt er an sein eben geborenes Patenkind, bei dessen Taufe er nicht sein konnte:. Aber auch wir selbst sind wieder ganz auf die Anfänge des Verstehens zurückgeworfen.

In den überlieferten Worten und Handlungen ahnen wir etwas ganz Neues und Umwälzendes, ohne es noch fassen und aussprechen zu können. Das ist unsere eigene Schuld.

Unsere Kirche, die in diesen Jahren nur um ihre Selbsterhaltung gekämpft hat, als wäre sie ein Selbstzweck, ist unfähig, Träger des versöhnenden und erlösenden Wortes für die Menschen und für die Welt zu sein.

Darum müssen frühere Worte kraftlos werden und verstummen, und unser Christsein wird heute nur aus zweierlei bestehen: im Beten und Tun des Gerechten unter den Menschen.

Die Umschmelzung ist noch nicht zu Ende, und jeder Versuch, ihr vorzeitig zu neuer organisatorischer Machtentfaltung zu verhelfen, wird nur eine Verzögerung ihrer Umkehr und Läuterung sein.

Klar wird hier auch, dass wir von dieser sehr existenziellen Perspektive aus neu denken und handeln müssen. Bonhoeffer sieht eine neues Paradigma des Christseins wachsen, das auch die Gestalt der Kirche und das Verstehen des Christseins prägt.

Das wird viele Konsequenzen haben. Viele Grundfragen des Christentums müssen neu bedacht, neu interpretiert werden — genau wie es Bonhoeffer ahnte.

Kirche will neu verstanden werden, Glaube gewinnt eine neue Gestalt. Es ist das Abenteuer der Wandelnacht. Gehen wir los! Oktober Und dennoch: seit zwei Jahren bin ich Gast bei Theologischen Studientagen in Fribourg, die mich sehr beeindrucken.

Es ist etwas anderes, was dem Gelingen zugrundeliegt…. Und das hatte mich schon im letzten Jahr sehr berührt. Wie kann eine so gastfreundliche und geistliche Atmosphäre entstehen, so viel Kreativität in den Begegnungen, so viel Freundschaft und Freude.

Hier haben wir im letzten Jahr angefangen, über neue Formen theologischer Ausbildung nachzudenken — hier entstanden neue Freundschaften. Das hatte ich noch nicht so oft erlebt.

Und das ist ganz bestimmt einer geistlichen Atmosphäre zu verdanken. Ganz bestimmt — denn hier geht es um Beziehungen zwischen Menschen, oder besser: um das Zwischen des Geistes in diesen Beziehungen, die alles so kreativ machen.

So auch dieses Jahr. Und damit starteten diese Tage. Mit einem Manifest. Denn es geht darum, dass Theologie eine neue Perspektive bekommt. Volf positioniert sich hier klar: zum einen kann Theologie nur wirklich Theologie sein, wenn sie aus einer gelebten Christusnachfolge wächst.

Aber Volf geht noch einen Schritt weiter. Seine Vision vom guten Leben beschreibt ja präzise jenen Glauben, der Erkenntnis sucht.

Er verankert sie zwischen dem Garten der Schöpfung, von dem wir zu einer beziehungsreichen Existenz gerufen und gestaltet sind — mitten in den Zerbrechlichkeiten und Wunden der ambivalenten Weltzeiten — und der Vision des himmlischen Jerusalems, der Stadt als der Zukunft der Wohnung Gottes unter den Menschen.

Denn was Volf skizziert, das ereignet sich ja gerade in diesen Tagen. Ich mindestens empfinde es so. Ist echte und gute Theologie denn anders denkbar als in einem Raum der Gegenwart Gottes?

Als in einem Raum, in dem das Reich Gottes wenigstens anfanghaft das Miteinander gründet? Denn das sollte ja Kirche sein — ein Raum, in dem Gott vorwegnehmend eine Erfahrung seiner Gegenwart unter den seinen ermöglicht, in allen Bezügen des Lebens, im Feiern, in der Achtsamkeit zueinander, im Feiern und Reden.

Genauso erlebe ich es in diesen Tagen. Und deswegen ist es nicht verwunderlich, wenn ich ganz gebannt Graham Tomlin in seiner kleinen Vorlesung höre.

Denn im Januar war ich, waren wir, geflasht von der Theologenausbildung in St. Und ja — auch hier wurde schnell deutlich, dass das Ziel dieser Ausbildung ja nichts anderes ist, als daran zu dienen, dass Christen in der Reife ihres Zeugnisses in der Welt Gottes Gegenwart bezeugen.

Also auch hier…: Theologie und ihr Lebensraum, die Gegenwart des Auferstandenen, die alles durchdringt. Es war wirklich einer der Höhepunktw bei den Studientagen in Fribourg.

Wim Wenders kam. Der berühmte deutsche Filmregisseur hielt einen Vortrag. Für diesen Film hatte er von der theologischen Fakultät Fribourg einen Ehrendoktor in Theologie erhalten.

Und erst jetzt, Jahrzehnte später, kam er nach Fribourg, um eine Gastvorlesung zu halten. Ich höre überraschende Dinge.

Zunächst und vor allem: es gab kein Drehbuch, sondern der Film hat sich Schritt für Schritt entwickelt. Im Film geht es um Engel — zwei Engel, die die Menschen begleiten, ihnen zuhören, mit ihnen auf dem Weg sind, aber nicht handeln können.

Ja, denn sie sind ja die Augen Gottes auf diese Welt. Sie waren erschrocken und verdutzt: wie soll denn ein solch liebevoller Blick aussehen, fragten sie sich.

Tausend Fragezeichen standen, so Wenders, dem erfahrenen Kameramann im Gesicht. Am Ende hatte er es geschafft: mit Licht und Ausleuchtung wurde auch für den Zuschauer erfahrbar, was gemeint war.

Denn während der liebende Blick leidenschaftlich beteiligt ist und sich sehnend ausstreckt nach dem oder der Geliebten, so ist der liebevolle Blick anders: er schaut voller Liebe auf den Menschen, auf die Natur, auf irgendetwas und legt frei, was an Potential, an Möglichkeiten, an Tiefe in dem Anderen, in der Anderen, in der Sache liegt: ihre Geschichte, ihren Wert, ihre Kraft.

Und dabei bleibt aber eine Distanz, die freilässt, was sie freilegt. Wenders erzählt noch weiter, und ich hoffe, dass ich diesen Vortrag noch einmal meditieren kann.

Aber schon das Gesagte lädt zum Innehalten ein. Diese Grundhaltung, die Wenders entdecken konnte, ist vielleicht das Wichtigste überhaupt, was uns in der Begegnung mit dem Menschen und der Welt zuwachsen kann.

Ein Blick, der erkennt, welche Möglichkeiten und Geschichten im Gegenüber liegen, mit wieviel Respekt und Achtung jedem und jeder zu begegnen ist, immer im Interesse daran, dass der oder die Andere immer mehr sie oder er selbst wird.

Und dann war ich gespannt auf Hartmut Rosa. Ich hatte schon viel von ihm gehört. Von seine Soziologie der Resonanz.

Aber was ich erlebte, berührte mich zutiefst. Eine Soziologie der Resonanz gründet ja in einem zutiefst relationalen Wirklichkeitsverständnis.

Und alles sind Geschichten, einfache Geschichten, zwischenmenschliche Erfahrungen. Die Art, wie Rosa sprach, entspricht total seiner Entdeckung — in lebendiger Zugewandtheit, in kreativer Wahrnehmung des Publikums und des Ortes, sodass diese Vorlesungen wirklich ein resonantes Geschehen waren.

Na klar, was Resonanz in der soziologischen Beschreibung ist, das soll hier nicht beschrieben werden. Das kann man allerorten nachlesen.

Aber meine Resonanzerfahrung möchte ich einfach kurz andeuten. Ich war einfach erstaunt. Ich war begeistert und verwundert.

Denn was ich hier von Hartmut Rosa hörte, das was eigentlich das, was mich überhaupt erst zum Christsein gebracht hat. Meine Grunderfahrung war doch die der … Resonanz: eine Erfahrung, über die ich mein Leben lang nachdenken muss, die ich aber auch immer wieder anzieht, die wirklich von Gottesnähe geprägt ist.

Und diese Erfahrung verwandelt das Selbstverständnis des Menschen und seiner Beziehungen. Sie kommen nicht irgendwie dazu, zu einem Selbststand — sie sind das Wesen.

Und während ich Rosa lausche, fallen mir die Denkversuche von Klaus Hemmerle und seiner trinitarischen Ontologie ein, fällt mir die erfahrungsgesättigte Theologie der Kirche ein, die zur Dreifaltigkeitslehre führte und ihrer Rede von der Perichorese.

Und ich staune. Das sind nun wahrhaft Zeichen der Zeit, die im Licht des Evangeliums tönen: menschliches Leben findet seine Fülle dann, wenn Resonanz ist, wenn es klingt, wenn die Zeit zwischen und erfüllt ist — und das Leben.

Nein, Resonanz lässt sich nicht herstellen. Sie entstammt nicht einem aktiven aggressiven Zugriff auf die Wirklichkeit, aber sie ist eben auch nicht passives Erleiden und überwältigt werden.

Und wie das tönt! Diese Tage sind kreativ, sie wecken auf, zu neuer Leidenschaft, zu einer neuen Theologie, zu einem neuen Leben. Und ich spüre Dankbarkeit und Herausforderung.

Dankbarkeit dafür, dass die Wege sich öffnen für eine neue Perspektive des Lebens und Denkens. Es wird mir aber auch immer deutlicher, dass im Blick auf die Theologie und das theologisieren neue Wege nötig werden.

Die Erfahrung von St. Mellitus, die Erfahrungen theologischer Studientage und andere Erfahrungen des Miteinander Denkens bereiten neue Schritte vor, die sehr herausfordernd sind.

Vor allem dann, wenn es darum gehen könnte, Leben und Denken, Existenz und Theologie in ein neues Zueinander zu bringen. Es könnte ja sein, dass sich dann Widerstände regen.

Gut begründete, wie immer. Aber eben auch deswegen, weil bewährte Gleichgewichte Auseinanderfallen und Verluste befürchtet werden. Und ja, es kann nicht sein, dass wir pastoral von einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel ausgehen, das aber unser Denken und unsere Orte der Theologie nicht ebenso tiefgreifend verwandeln sollten… Ich bin gespannt darauf.

Ich bin überrascht. Und ich bin neugierig. Sehr neugierig. Denn was M7, so kürzt sie sich ab, mir erzählt, lässt mich staunen und fasziniert sein.

So etwas gibt es? Sie erzählt mir von einem wachsenden Netzwerk. Menschen, viele jüngere, Männer und Frauen aus unterschiedlichsten Kirchen, verbinden sich, um ihr Christsein in ihrem Unternehmen, bei ihrer Arbeit zu leben.

Eine sehr herausfordernde Arbeit, eigentlich fast immer Arbeit. Und da kommt dieses Netzwerk in den Blick: wie können wir Zugehörigkeit erfahren?

Wie können wir unseren Glauben leben, in Gemeinschaft? Wie kann dieser Glaube wachsen? Und wer dabei sein kann, logt sich ein in die Telefonkonferenz.

Und schon wenig später darf ich — ich fühle mich sehr geehrt — einmal einen kleinen Impuls geben. Ich bin ein wenig erstaunt, wie still und ruhig diese agilen Beraterinnen und Berater sind.

Am Ende beten wir. Aber das ist noch nicht alles. Würden Sie das einmal mit uns machen? Natürlich, wenn es möglich ist. Und so bin ich jetzt mit 20 Beraterinnen und Beratern in Rom.

Ich habe nichts organisiert, aber die Vorbereitungsgruppe hatte mich um Tipps gebeten. In welcher Stadt?

Weil es ja eine ökumenische Gruppe ist, dachte ich an diese Orte. Und siehe da: die Wahl fiel auf Rom.

Und eine Vorbereitungsgruppe überlegte — auch mit mir -, was alles vorzubereiten ist. Beziehungen kamen ins Spiel, Talente und Connections.

Und so entstand ein wahnsinnig dichtes Programm. Auch ich konnte mich einbringen. Ich organisierte einen ökumenischen Gottesdienst in St.

Peter was schon der Überzeugungsarbeit bei den Verantwortlichen bedurfte, aber dann problemlos war , und eine theologisch-geistliche Führung durfte ich auch gestalten.

Schon am ersten Abend, ja schon im Vorfeld bei der reichen Mailkorrespondenz, fiel ein Wort immer wieder.

Ein typisch christliches Wort, das aber in vielen christlichen Kontexten so oft gar nicht fällt. Und das beeindruckte mich durchgängig in diesen Tagen direkt vor Pfingsten.

Ja, der Geist der Freude, der Geist des Aufbruchs, der war hier immer wieder spürbar. Und eine Grundhaltung, die diese Tage als Geschenk entgegennahm.

Das Staunen und das Sich-einlassen auf neue Erfahrungen, die Offenheit für ungewohntes, die Lust am Entdecken und Verstehen — eine solche kreative und pfingstliche Atmosphäre machte aus diesen Tagen eine tiefe geistliche Erfahrung.

Aber das war gar nicht schwierig, weil alle Antennen dieser beeindruckenden Christinnen und Christen auf Empfang standen — und empfingen. Mehr als erwartet: denn so ist es ja immer.

Ich hörte diese Geschichte und dachte: das ist wie eine Gründungsgeschichte, die sich hier zeigt: die Wortes des Papstes als ungeheure Ermutigung zum Weitergehen, und die Bibel als Grund des Weges.

Und wenn wir am Samstagmorgen uns auf der herrlichen Terrasse von Santa Maria Bambina direkt am Petersdom trafen, um über die Zukunft der Kirche und des Netzwerkes nachzudenken, dann geschah dies in einer Atmosphäre voller Kraft, voller Energie und voller Gebet.

Und ja, dann ist es überhaupt nicht mehr schwer, von der Zukunft zu reden. Denn sie ist ja schon Gegenwart. Alle meine Erfahrungen, die ich erzählen sollte, vom Bibelteilen, von den Small Christian Communities bis zu den Fresh expressions of church — sie waren nichts als eine konsonante Erzählung zu allem, was wir schon gemeinsam in diesen Tagen erfahren hatten: das gemeinsame Essen im inklusive Restaurant der Gemeinschaft San Egidio, die Gebete auf der Terasse, die Liturgie in S.

Maria in Trastevere, das Gärtnern in einer ökumenischen Initiative. Und natürlich die Audienz mit Bischof Gänswein, und eine unerwartete Viertelstunde allein in der Sixtina….

Und ich? Denn der Geist Gottes ist ja so: wo er wirkt, verbindet er Menschen. Ich war eigentlich nicht mehr Begleiter, ich war einer unter Brüdern und Schwestern.

Alles also ganz einfach, und mit pfingstlicher Geistkraft. Sobald Google über Ihre Seite huscht und sie indexiert, wird auch der Untertitel oft auch Untertitel genannt abgefragt — ob Sie ihn je zu Gesicht bekommen haben, oder nicht.

Wer sich ein bisschen mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hat, ahnt, dass die von WordPress gesetzte Default-Beschreibung nicht unbedingt Teil einer idealen Optimierung ist.

Das liegt vor allem daran, dass WordPress für die Erstellung aller Metatitel erst einmal Ihren Titel und Untertitel benutzt, gefolgt vom jeweiligen Seiten- oder Beitragstitel.

Ein Blick in die Suchmaschine Nr. Doch genug der Worte, lasset Taten folgen! Es ist nämlich ganz einfach, den Untertitel zu ändern und das Malheur ist mit wenigen Klicks und ein bisschen Textproduktion behoben.

Etwas Individuelles. Etwas Kreatives. Aber was macht jetzt eine gute Tagline aus? Hier kommen drei Tipps für den perfekten Untertitel:.

Just Another Wordpress Es gibt dafür ein vertrauenswürdiges! Das Jauch Millionenfrage wie im obigen Beispiel natürlich auch regionale Angaben sein. Dass dieses Argument überhaupt akzeptiert wird, zeigt, wie intellektuell armselig die Fairplay Casino Afrikadebatte abläuft. Unsere Gesellschaft ist kompliziert, sie ist das beste und fragilste, was jemals auf unserem Kontinent erreicht wurde und als Konservative will ich diese Gesellschaft schützen, behutsam weiterentwickeln und verbessern. Und da nichts sicher ist auf der Internet Wetten Bonus Erstelle regelmässig Backups gerade vor Updates! IT erscheint Ihnen kompliziert? Fehler: Caching sorgt dafür, dass nicht bei jedem Seitenaufruf alle Daten deines Blogs erneut vom Server abgerufen werden müssen. Lies möglichst viele Reviews und mach dir ein Bild. Fehler: Bei der Installation von WordPress lautet der Untertitel “Just Another WordPress Site”. Zudem gibt es eine Beispielseite und einen. Wenn man folgendes schreibt: Das Original-Posting von Claudia Schmidt; (Die österreichische EU-Abgeordnete der ÖVP); „Man kann es. Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start writing! Suche nach: Neue Beiträge. Hello world! Neue Kommentare.

Just Another Wordpress - «Just another WordPress Site»

Doch genug der Worte, lasset Taten folgen! Aber es geht nicht nur um die Plug-in-Anzahl. Sei also vorsichtig und kauf dir dein Lieblings-Theme grundsätzlich bei einem seriösen Anbieter. Dass dieses Argument überhaupt akzeptiert wird, zeigt, wie intellektuell armselig die ganze Afrikadebatte abläuft. Beschreiben Sie uns doch kurz Ihren Online Software Download. Inline Feedbacks. Neue Kommentare abonnieren. Wahrscheinlich nicht, diese Nutzer-Unfreundlichkeit sieht Google nicht so gern.

Just Another Wordpress 1. Blog auf WordPress.com gehostet

Seit ich vor 4 Jahren ins EU Parlament gewählt wurde, habe ich als Berichterstatterin des EU-Parlaments den Europäischen Entwicklungsfonds für Afrika überwacht über 30 Milliardenhabe mehrere Flüchtlingslager vor Ort besucht und an Free Games Online Casino Slots Videos Wahlbeobachtungsmissionen in Afrika teilgenommen, gerade erst vor 2 Wochen in Simbabwe, ich habe mit dutzenden Botschaftern Best Iphone 5s Apps Kommissionspersonal vor Ort gesprochen und zig Berichte über hunderte Entwicklungshilfeprojekte durchgearbeitet. Natürlich müssen da noch der Titel und Untertitel geändert werden. Feel free to contribute! Das können wie im obigen Beispiel natürlich auch regionale Angaben sein. Diese Website benutzt Cookies. Fehler: Seefeld Casino Offnungszeiten wenn deine geschriebenen Inhalte noch so gut sind, solltest du deine Artikel für Suchmaschinen optimieren. Hi Ken, es gibt die Version von wordpress. Es lohnt sich! Diese Werte werden dafür benutzt, eingeloggte Benutzer und ihre Endgeräte zu authentifizieren.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
Veröffentlicht in deutschland online casino.

3 Kommentare

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ich beeile mich auf die Arbeit. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung in dieser Frage aussprechen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.